Darmgesundheit

„Was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch herum?“ Fühlen Sie sich auch hin und wieder wie der böse Wolf im Märchen „Die Sieben Geißlein“? Wenn das Unwohlsein im Magen und Darm zu einer Belastung wird und Tag für Tag wiederkehrt, dann fragt man sich: Warum gerade ich und woher kommt das? Was löst das Völlegefühl, den Durchfall, Verstopfungen, Blähungen, ja sogar Schlafstörungen und Depressionen aus?

Mir ging es genauso und ich wusste nicht, woher diese Probleme im Magen-Darm-Trakt kamen. Ich ernährte mich gesund, zumindest war das mein Glaube. Doch als ich mich intensiver mit dem Thema der Darmgesundheit, Darmflora und deren Bakterien auseinandersetzte, desto schneller wurde mir klar, dass ich hinter die Kulissen meines eigenen Körpers blicken musste. Meine Erkenntnisse waren sensationell, denn ich half mir selbst, meine Ernährung und meinen Körper besser zu verstehen und die belastenden Probleme zu lösen.

 

Menschen reagieren unterschiedlich auf Nahrungsmittel, denn jeder Körper ist anders. Der eine reagiert auf fettiges Essen mit Magenschmerzen, der andere hat einen „Saumagen“ und kann alles essen, was ihm zwischen die Zähne kommt. Ausschlaggebend dafür, ob ein Körper bestimmte Speisen verträgt, ist die Darmflora, die Säure im Magen sowie ein ausgeglichenes Gemüt.

Zahlreiche Studien belegen, dass sich aber auch die Nahrungsmittel von heute zu denen von vor 100 Jahren grundsätzlich unterscheiden. Pestizide und andere Umweltgifte, Konservierungsstoffe und genveränderte Getreidesorten sind eine Herausforderung für unseren Körper. Sie werden neben den gesunden Bestandteilen eines Brotes, Apfels oder Salates eben auch mit in den Körper aufgenommen. Das beginnt bereits im Mund, wenn wir die Nahrung zerkauen. Dann produzieren die Drüsen der Mundschleimhaut Amylase, ein Verdauungsenzym, gleichzeitig nimmt sie Glucose in kleinen Teilen auf. Außerdem absorbieren wir jede Menge Zusatzstoffe. In der Folge wandert das Essen in den Magen und Darm, wird dort in seine Einzelheiten zerlegt, vom Körper aufgenommen und in die Zellen transportiert.

Vor allem der Darm spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Nährstoffaufnahme und unser Wohlbefinden geht. Der Darm ist 7 Meter lang und schlängelt sich durch den Ober- und Unterbauch, von wo aus die meisten Beschwerden stammen. Samt seiner Verzweigungen, den Darmzotten, kommt der Darm auf eine Oberflächengröße von rund 32qm. Er wird in drei große Abschnitte unterteilt, wobei jeder Abschnitt seine eigene Funktion und Bakterienbesiedelung hat. Damit ist der Darm eines der wichtigsten Organe im menschlichen Körper, worüber alles aufgenommen wird, was verdaut werden kann – und manchmal eben auch die „giftigen“ Substanzen. Diese schädigen die Darmflora und töten wichtige Bakterien, die wir zur guten Verdauung benötigen.

Eine gesunde Darmflora, die man mit dem richtigen Ernährungsplan, Sport und Entlastung erreichen kann, mindert Schlafstörungen, Depressionen und kann sogar Lebensmittelunverträglichkeiten, Hautkrankheiten, Schilddrüsenfehlfunktionen, Neurodermitis und mehr heilen. Denn wenn der Darm und sein Bakterienhaushalt ausgeglichen und gesund sind, dann blüht auch Ihr Immunsystem wieder auf.

Gern zeige ich Ihnen Ihren Weg zum gesunden Darm!

Ich berate zu Morbus Chron, Colitis Ulcerosa, Lebensmittelunverträglichkeiten, Fructose- und Laktoseintoleranz, Reizdarm, Zöliakie, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, aufgeblähten Bauch, Übelkeit und vieles mehr.