Aggressivität bei Kindern durch Ernährungsfehler

ADHS, Hyperaktivität, Konzentrationsschwierigkeiten – unsere Kinder bekommen heutzutage schneller denn je den Stempel einer agressiven Verhaltensstörung aufgedrückt. Im Internet findet man unzählige Lösungsmöglichkeiten, Ratschläge, Hilfestellungen, wie die Eltern mit der Aggressivität ihrer Kinder umgehen können. Es werden die verschiedensten Gründe erläutert, warum mittlerweile schon 20 bis 25% der Kindergartenkinder als verhaltensauffällig oder psychologisch auffällig gelten. Manchmal ist die Lösung jedoch einfacher, als man denkt. Denn auch eine Fehlernährung bei Kindern kann ursächlich für derartige Verhaltensmuster sein.

„Du bist, was Du isst!“ Diesen Satz kennt wohl jeder, aber seine praktische Anwendung wird viel zu selten praktisch umgesetzt. In der heutigen Zeit ist es leider immer noch so, dass viele Verhaltensweisen oder Krankheiten nicht mit dem Essen assoziiert werden. Das Fehlen von bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Fetten kann jedoch auch Aggressivität bei Kindern und ähnliche Verhaltensstörungen auslösen. Wie gut unser Körper und damit auch unser Geist funktioniert, hängt tatsächlich fast ausschließlich damit zusammen, was wir essen.

Vor allem unsere Kinder sind den sich heute verändernden Essgewohnheiten hilflos ausgeliefert. Viele Eltern erkennen viel zu spät, welche Risiken industriell hergestellte Nahrung haben kann. Denn nicht alle Produkte, die man im Supermarkt kaufen kann, sind gut für die Entwicklung unserer Spößlinge. Tatsächlich hat die Ernährung 100 % mit unserem körperlichen und geistigen Wohle zu tun. Gerade Kinder im Wachstum benötigen eine ordentliche Portion an absolut lebenswichtigen und essenziellen Vitaminen, Mineralien und Fetten, welche die körperliche und geistige Entwicklung maßgebend entscheiden.

Das die Krankheit oder psychische Auffälligkeit aber ein Mangel an Vitaminen oder Mineralien sein kann, das schließen viele erst einmal aus. Warum? Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe, Süßungsmittel und Farbstoffe werden als gegeben hingenommen und nicht kritisch begutachtet. Was diese Bestandteile in der Nahrung im Körper der Kinder anrichten können, erleben wir tagtäglich. Ein Beispiel:

Kinder lieben Cola. Sie ist süß und lecker. Schnell lässt sich das Elternherz erweichen. Doch die Folgen des Konsums von Koffein bei Kindern ist mehr als eindeutig. Sie verlieren ihre Konzentration, werden hibbelig und nervös. Ein dauerhafter Konsum kann zu chronischen Veränderungen in der Psyche der Kinder führen.

Leicht ist es nicht, die Kinder vom gesunden Essen zu überzeugen. Es gibt wohl nichts Schlimmeres für eine Mutter oder einen Vater, wenn man eine Stunde in der Küche stand, eine leckere Mahlzeit vorbereitet hat und dann schmeckt es den Kindern nicht. Doch eine schrittweise Heranführung der Kinder an gesundes Essen, kann mittel- und langfristig zu Erfolgen führen.

Bei mir erhalten Sie das nötige Wissen und auch praktische Hilfe, wie Sie ihren Kindern mit den richtigen Lebensmitteln, ein gesundes geistiges und körperliches Wachstum ermöglichen möchten. Sie erhalten viele praktische Tipps, wie sie in kürzester Zeit schnelle und gesunde Mahlzeiten kindgerecht zubereiten können. Die Krankenkassen bezuschussen sogar einen großen Teil dieser Ernährungstherapie.

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